Tagliatelle in Butter-Salbei-Sauce

Ich wünsch Euch einen wunderschönen guten Morgen und einen guten Wochenstart. Jaaa ich bin schon wach... äähmm bzw. immer noch, denn irgendwie ist mein Schlafrhythmus in den letzen zwei Tagen komplett durcheinander geraten...., aber da ich heute und morgen noch Urlaub habe ist das nicht ganz so schlimm, nur muss ich bis Mittwoch früh irgendwie einen halbwegs normalen Ablauf finden.....

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Da ich am Wochenende zum ersten Mal meine Pasta selbstgemacht hatte, musste natürlich ein passendes Kochbuch bei mir einziehen. Eins welches sich nur mit selbstgemachten Nudeln beschäftigt hatte ich nämlich noch nicht. Meine Wahl fiel auf Nudeln selbst gemacht: Über 80 einfache Rezepte für Ravioli & Co. und hier werden demnächst auch noch einige Rezepte folgen, wenn ich mein Wohnzimmer wieder mit Mehl bestäuben möchte *grins*. Und da hier noch ein Amazon-Gutschein rumlag, erfüllte ich mir noch einen langersehnten Wunsch! Die halbe Bloggerwelt schwärmt von einem bestimmten Kochbuch und meint, dass man es unbedingt besitzen muss! Die Rede ist von Marcella Hazan - Die klassische italienische Küche und schon beim ersten Durchblättern wurden einige Post its im Buch verteilt.


Und weil ich von meiner selbstgemachten Pasta noch die Hälfte übrig hatte, wurde auch gleich das erste Rezept von Marcella Hazan ausprobiert. Und zwar ein eher klassisches, was ohne großen Schnickschnack daherkommt.

Leider war meine Pasta nicht ganz so schön wie die mit Pfirsichsauce, denn anscheinend habe ich sie über Nacht falsch aufbewahrt - ich hatte sie in einer Plastikdose im Kühlschrank aufbewahrt, was sich als Fehler herausstellte, denn die Nudeln klebten alle aneinander und ich bekam sie nur mit Müh und Not auseinander. Aber es hat trotzdem geschmeckt, auch wenn's ned so dolle aussah. Wie bewahrt Ihr frisch gemachte Pasta auf, die Ihr am nächsten Tag verarbeitet? Hat jemand nen Tipp für mich?


Zutaten:

ca. 70g gute Butter
6-8 frische Salbeiblätter
Pasta

Zubereitung:

Wie Ihr an den Zutaten schon seht, braucht es hier kaum etwas um ein wunderbares Essen zu bereiten.

Die Pasta kochen und gut abtropfen lassen.

Zuerst gebt Ihr die Butter in einen kleinen Tiegel und erhitzt sie bei mittlerer Hitze. Sobald die Butter goldgelb ist, gebt Ihr die klein geschnittenen Salbeiblätter dazu und lasst diese ein paar Sekunden ziehen.

Die Salbei-Butter komplett über die Pasta gießen und alles gut vermengen. Mit Parmesan bestreuen und servieren.

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Fazit: Blitzschnell, Einfach und Köstlich!

Kommentare:

  1. Hallo liebe Alice,
    Deine Pasta sieht doch gut aus, und geschmeckt hat sie sicher noch besser! Du wirst sehen, fängt man einmal an mit dem Pastamachen, wird man süchtig...
    Zu Deiner Frage der Aufbewahrung (ich gehe davon aus, die bezieht sich auf die frische, noch ungekochte Pasta): Am besten, Du besorgst Dir so ein "Pastabäumchen" - das ist ein zerlegbarer Ständer, den es eigentlich auch in Deutschland in einigen Haushaltsabteilungen geben müßte. Alternativ könntest Du die Tagliatelle gut mit Hartweizengrieß - kein Mehl, das klebt dann - bestäuben und auf ein mit diesem Grieß "bemehlten" Brett aufbewahren.
    Viel Spaß weiterhin beim Pastamachen und liebe Grüße!
    Ariane

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  2. Mhhh, Gutes kann so einfach sein. Und Respekt, ich hab mich noch nicht an Pasta ran getraut. Naja, einmal hab ich Ravioli gemacht aber das ist auch einfacher als endlos lange Nudelbahnen auszurollen und dünne Streifen zu schneiden. :)

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  3. Ich habe keinen Pastaständer, es tut auch der Wäscheständer oder die Rücklehnen der Stühle. Küchentuch drauf, Pasta drüber hängen. Fertig.

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