Pasta mit gebratenen Weisswurscht-Radln und Erbsen

Da die Bayern gestern ja leider ned gewonnen haben, hab ich heute für alle Fans etwas Trostfutter mitgebracht. Ja ich weiß.... ich darf doch die heilige Weisswurscht ned so verhunzen, aber es schmeckt halt so guad! Und anscheinend bin ich ja auch nicht die einzige, die die Weisswürschte auf nichtklassische Art zubereitet, denn der Metzger Norbert Wittmann hat der Weisswurscht jetzt ein ganzes Kochbuch gewidmet und is ja logisch, dass ich das unbedingt haben musste. Es handelt sich um ein Königliches Weißwurst-Kochbuch* aus dem ich bereits zwei Rezepte nachgekocht habe. Ich möchte aber noch nicht zuviel verraten, denn es gibt noch einen ausführlichen Bericht über das Buch mit einer kleinen Überraschung für Euch - ein bisserl müsst Ihr Euch aber noch gedulden, aber in der Zwischenzeit könnt Ihr ja schon das heutige Rezept ausprobieren und wer weiß vielleicht wage ich mich ja doch noch an ein Weißwurst-Dessert....

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Beim heutigen Rezept habe ich einige kleine Änderungen vorgenommen, da ich beim Lesen das Gefühl hatte, dass etwas gschmackiges fehlt und das war für mich hier z.B. angebratene Zwiebeln, denn ich befürchte ohne wäre das Ganze evtl. ein bisserl fad gewesen...




Zutaten:

400g kurze Pasta nach Wahl
2 Zwiebeln
200g Erbsen (TK) - vorher auftauen lassen
5 Weißwürste
4 EL Butter
1/2 Bund frische Petersilie
Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:

Zuerst wird die Pasta in ausreichend Salzwasser al dente gekocht. In einem Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.

Die Weißwürste werden nun gehäutet und in Scheiben geschnitten. Die Zwiebeln ebenfalls schälen und grob würfeln.

Nun wird die Butter in einer großen Pfanne erhitzt und die Zwiebeln werden darin glasig angedünstet, jetzt die Weißwurstscheiben dazugeben und bei hoher Hitze alles gut anbraten, bis die Wurst schön braun ist.

Dann werden die aufgetauten Erbsen und die gehackte Petersilie dazu gegeben und alles wird kurz durchgerührt und mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt. Pasta unterheben und evtl. noch kurz erhitzen und dann auf Pasta-Tellern servieren.




Fazit:

Uns hat diese Pasta-Variante total gut geschmeckt und was für mich ja immer ein wichtiger Aspekt ist - in weniger als 30 Minuten steht ein köstliches Essen auf dem Tisch!


Hinweis:

Denkt dran, bis morgen Mitternacht könnt Ihr bei mir noch 3 tolle (Koch)Bücher gewinnen, wer noch nicht im Lostopf ist, der sollte sein Glück einfach mal versuchen.


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