Kartoffel-Möhren-Curry mit Kokosmilch

Wegen der Kälte hatten wir nicht wirklich Lust das Haus zu verlassen und somit fiel auch der wöchentliche Einkauf flach. Hunger hatten wir natürlich trotzdem... ein Blick in den Kühlschrank - es sind noch Möhren da. Das ist ja schon mal ein Anfang. Dann weiter in die Vorratskammer, die sowieso mal ausgemistet werden sollte... es gab noch einige keimende Kartoffeln, die aber durchaus noch brauchbar waren und im Regal fand sich auch noch eine Dose Kokosmilch. 

Na geht doch! Könnte ein gutes Gemüsecurry draus werden!

Gewürze sind in meiner Küche sowieso im Überfluss vorhanden und Brühe gibt's auch im Schrank. Eigentlich sollte man viel öfters mal einen Einkauf auslassen und erst in die Schubladen schauen, denn dann wird man erst so richtig kreativ. So nen kleinen Arschtritt hat mir da auch Julia von German Abendbrot mit ihrem Speisekammer Detox gegeben, denn sie hat auch ihre Vorräte gesichtet und wird diese in den nächsten Tagen/ Wochen... aufbrauchen. Und Ihr habt sicherlich auch einige Sachen in der Kammer versteckt, die schon seit Jahren abgelaufen sind, oder?




Zutaten:

700g Möhren
700g Kartoffeln
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
ca. 3 EL Kokoscurry - z.B. von Spicebar
1 Dose Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
Butterschmalz
6 Eier

Wer mag noch ein paar TK-Erbsen


Zubereitung:

Zuerst werden Möhren und Kartoffeln geschält und in grobe Stücke geschnitten. Zwiebel und Knoblauch ebenfalls schälen und klein hacken.

Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig andünsten. Currypulver darüberstreuen und kurz mit andünsten lassen.

Jetzt Kartoffeln und Möhren dazugeben und alles gut verrühren und kurz anschwitzen lassen.

Gemüsebrühe und Kokosmilch dazu gießen und alles ca. 25 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Wer mag kann auch noch ein paar TK-Erbsen dazugeben, das gibt dem Gericht einfach noch ein bisschen Farbe.

In der Zwischenzeit die Eier hart kochen, abkühlen lassen und halbieren. Diese werden dann kurz vor dem Servieren kurz unter das Curry gehoben bzw. direkt oben drauf gegeben.




1 Kommentar:

  1. Das sieht gut aus. Und ja, es müßte noch Grünzeug rein, TK-Erbsen oder TK-Brokkoli (kann man ja selbst einfrieren :)) oder Frühlingszwiebeln ... Eine Speisekammer, in der etwas vergessen gehen kann, habe ich Gott sei Dank nicht, aber durch die Mengen, die ich im November und Dezember fürs Foodsharing abgeholt habe, plane ich jetzt mehr, was ich wann essen will.

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