Tortellini-Eintopf


Wer Vollzeit arbeitet und erst relativ spät nach Hause kommt, der hat dann meistens nicht mehr große Lust etwas aufwändiges zu kochen. Schnell muss es gehen und schmecken muss es und genau so ein Rezept habe ich Euch heute mitgebracht.

Das Rezept stammt, wie schon die schnellen Gnocchi mit Pilzen und Schinken aus dem wirklich coolen Kochbuch Foodboom * , welches mittlerweile schon gar nicht mehr ins Regal gestellt wird, weil es darin so viele alltagstaugliche Gerichte gibt.




Im Original-Rezept werden noch 2 Petersilienwurzeln verwendet, da wir diese aber nicht mögen, haben wir einfach 2 Möhren mehr genommen. 


Zutaten:

300g frische Tortellini aus dem Kühlregal
(ich hab jetzt zum ersten Mal die von Rana gekauft und bin wirklich begeistert - für ein Fertigprodukt wirklich sehr lecker!)
100g junger Blattspinat
6 Möhren
2 Frühlingszwiebeln
4 kleine Tomaten
2 Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
frische Petersilie
etwas Sonnenblumenöl


Zubereitung:

Zuerst wird das Gemüse vorbereitet. Also Spinat putzen und waschen und trocken schleudern. Die Möhren schälen und klein würfeln. Die Frühlingszwiebeln werden in kleine Ringe geschnitten und die Tomaten werden ebenfalls klein gewürfelt.

Das war jetzt eigentlich der aufwändigste Teil für dieses schnelle Gericht. 😉

Nun etwas Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen und die Möhren darin ca. 2 Minuten andünsten lassen. Gemüsebrühe dazugeben und alles ca. 10 bis 12 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren weich sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt den Spinat, die Tomaten und die Tortellini in den Topf geben, kurz aufkochen lassen und ca. 3 Minuten durchziehen lassen (je nach Zeitangabe für die verwendeten Tortellini).

Den Eintopf auf tiefe Teller verteilen und mit Frühlingszwiebeln und gehackter Petersilie bestreuen.


Fazit:

Erstaunlicherweise total lecker und so schnell fertig, da kann man auch unter der Woche mal was gscheits zum Abendbrot auf den Tisch stellen. 👍



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Weißkohl-Pfanne mit Bulgur

Heute habe ich Euch ein Rezept mitgebracht, dass wunderbar in den Herbst passt. Es ist herzhaft und deftig und dennoch vegetarisch. Ja das geht auch phantastisch ohne Fleisch.

Es handelt sich um ein typisches Rezept aus der traditionellen türkischen Küche und es zeigt, dass man auch aus wenigen Zutaten ein köstliches Gericht zaubern kann.





Das Rezept stammt aus dem Kochbuch Türkei Vegetarisch * und wurde von mir minimal abgewandelt.

Zutaten:

ca. 600g Weißkohl / Weißkraut
200g Tomatenwürfel aus der Dose
100g grober Bulgur
1 Zwiebel
1 EL Tomatenmark
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
1/2 TL Pul Biber *
Olivenöl
etwas frische Minze
Naturjoghurt


Zubereitung:


Zuerst wird das Weißkraut gewaschen und in ca. 3-4cm große Stücke geschnitten. Die Zwiebel schälen und klein würfeln.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Jetzt Tomatenwürfel und Tomatenmark dazu geben und ca. 2 Minuten alles gut verrühren.

Jetzt ca. 500ml kochendes Wasser, Granatapfelsirup, Zucker und Salz in den Topf geben und bei mittlerer Hitze aufkochen lassen. Weißkraut hinzugeben und nochmals aufkochen lassen. Nun den Bulgur hinzufügen, alles gut verrühren und alles ca. 12 Minuten köcheln lassen.

Herd jetzt ausschalten, noch ein paar Tropfen Olivenöl unterrühren und den Topf noch ca. 10 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen lassen.

Mit frisch gehackter Minze und Naturjoghurt servieren.




Dieses Rezept passt hervorragend zum aktuellen Blogevent 🍁 "Ein kulinarischer Herbstspaziergang" 🍁 von Becky's Diner, dass noch bis zum 27.11.2017 läuft. Macht doch einfach mit, es werden vegetarische Rezepte gesucht, die zum Herbst passen und es gibt ganz tolle Kochbücher zu gewinnen!






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{DDR-Rezept} Mephistokuchen


Sonntag ist Kuchenzeit und deshalb habe ich für Euch heute wieder ein typisches Blechkuchenrezept aus den neuen Bundesländern mit gebracht.

Warum der Kuchen allerdings Mephistokuchen heißt, kann ich nicht sagen. Am grünen Zuckerguss kann es wohl eher nicht liegen, denn mit Mephisto verbinde ich eher eine rote Farbe.... dann kann es also nur daran liegen, dass dieser Kuchen teuflisch lecker ist! 👹

Den Zuckerguss kann man natürlich auch weiß lassen, oder je nach Wunsch in rot, pink, einhornglitzer, oder was weiß ich einfärben.

Dieser Kuchen hält sich nach dem Backen ca. 1 Woche und ist dann immer noch recht saftig und schmeckt wunderbar, aber im Normalfall ist er sowieso nach maximal 3 Tagen ratzeputz aufgegessen.





Das Rezept stammt wie immer aus einem Gudrun Dietze Backbuch - Thüringer Landküche * vom Buchverlag für die Frau.

Die meisten Kuchenrezepte in diesem Buch sind für 1 großes Standard-Backblech ausgerechnet, aber da dies meist zuviel für uns zwei ist, hab ich mir vor kurzem beim TK-Maxx 2 halbe Backbleche gekauft und ich bin so froh darüber, denn es klebt nix an und auch die Randhöhe ist perfekt für typische Ossiblechkuchen!

Eigentlich ist es ein Browniebackblech *, aber man kann es auch als Grillplatte usw. verwenden. (Alles selbst gekauft und bezahlt und mega zufrieden! 😊)

Jetzt aber zum Rezept - wenn Ihr wie ich auch nur einen halben Kuchen backen möchtet, dann einfach alle Zutaten halbieren.

Hinweis:

Im Originalrezept wird bei der Zubereitung des Bodens und der Streusel Margarine verwendet - ich habe überall Butter genommen - wenn dann schon richtig! 😇


Zutaten:

Für den Boden:

100g Butter
4 Eigelb
100g Zucker
4 EL Milch
300 - 325g Mehl
2 leicht gehäufte Teelöffel Backpulver

Für den Belag:

500ml Milch
2 EL Zucker
1 Päckchen Schokoladenpuddingpulver
200g Zartbitterschokolade
150g Butter
150ml Schlagsahne
150g gemahlene Mandeln
4 Eiweiß

Für die Streusel:

225g Mehl
100g Zucker
150g Butter

Für den Zuckerguss:

100g Puderzucker
2 EL Zitronensaft
1 EL heißes Wasser
Lebensmittelfarbe nach Belieben - ich verwende immer die Wilton Pasten *



Zubereitung:

Zuerst werden alle Zutaten für den Boden gut verknetet. Teig dann auf einem leicht gefettetem Backblech ausrollen. (Achtung Eiweiß nicht wegwerfen, brauchen wir noch!)

Jetzt wird aus Milch, Zucker und Puddingpulver ein Pudding gekocht. Die Schokolade in kleine Stücke brechen und zusammen mit der Butter unter den heißen Pudding rühren. Es sollte eine schöne glatte Masse entstehen.

Nun die Mandeln und die flüssige Schlagsahne unterrühren. Und zum Schluss werden die 4 Eiweiß noch schnell steif geschlagen und unter die Schokomasse gehoben.

Die komplette Masse wird jetzt auf dem Boden verteilt.

Backofen inzwischen auf 200° Ober- / Unterhitze vorheizen.

Aus Mehl, Zucker und Butter noch rasch einige Streusel kneten und über den kompletten Kuchen verteilen.

Ab in den Backofen für ca. 20-25 Minuten.

Sobald der Kuchen erkaltet ist, den Zuckerguss anrühren und mit einem Teelöffel auf den Streuseln verteilen und trocknen lassen.


Fazit:

Wie oben bereits erwähnt - teuflisch lecker! Und mit dem grünen Zuckerguss vielleicht auch was für Halloween? 🎃









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Gnocchi mit Kräuterseitlingen und Serranoschinken


Was haltet Ihr eigentlich von frischen Produkten aus dem Kühlregal? Also ich meine hier speziell Spätzle, verschiedene Pastasorten, Gnocchi oder ähnliches?

Ich bin ja der Meinung, dass man nicht alles immer selber machen muss. Gerade bei Gnocchi und Pasta gibt es mittlerweile echt qualitativ-hochwertige Produkte, die man für die schnelle Feierabendküche verwenden kann. Und so lang man dann keine zusätzlichen Tütchen und anderen Kram verwendet ist für mich die Welt in Ordnung.

Und deshalb hab ich heute auch ein passendes Rezept mit Gnocchi aus dem Kühlregal für Euch, welches ich in dem wirklich coolen Kochbuch Foodboom * gefunden habe. Moderne, kreative Rezepte mit dem gewissen etwas - so macht Kochen Spaß auch wenn man jetzt kein Profi ist. Demnächst gibt es aus dem Buch auch noch das ein oder andere Rezept für Euch und wer mag kann auf Kochbuchsüchtig schon mal im Rezptregister schmökern.





Rezept ist wie immer ein wenig abgewandelt. Ich hab z.B. nicht verstanden, warum man die Gnocchi erst im Salzwasser kochen soll. Viele der Gnocchi kann man einfach in die Pfanne geben und dort mitbraten - klappt genauso und man spart sich wieder Zeit und man hat nen Topf weniger zum spülen. 😊 Mit dem Salz solltet Ihr hier auch vorsichtig sein, da der Schinken ja schon recht würzig ist, habe ich ganz darauf verzichtet.


Zutaten:

800g Kartoffelgnocchi aus dem Kühlregal
300g Kräuterseitlinge (Ihr könnt hier aber auch ohne Probleme Champignons verwenden)
100g Serranoschinken
2 Knoblauchzehen
Thymian
Salz und Pfeffer
Olivenöl zum anbraten

Ich hatte noch ein paar Frühlingszwiebeln übrig, die ich dann am Ende einfach über das fertige Gericht gestreut habe.



Zubereitung:


Zuerst werden die Pilze geputzt und in grobe Stücke geschnitten. Knoblauch schälen und anschließend fein hacken. Der Serranoschinken wird vorab mit den Händen grob zerrupft.

Nun das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Pilze darin bei starker Hitze von allen Seiten anbraten. Schinken, Knoblauch und Thymian dazugeben und kurz mitbraten lassen.

Die Gnocchi in die Pfanne geben, alles gut vermengen und ca. 5 Minuten braten lassen. Mit Pfeffer und evtl. etwas Salz abschmecken.




Unser Fazit:

Ein schnelles und herzhaftes Gericht, dass uns sehr gut geschmeckt hat. Wie oben bereits kurz angedeutet würde ich beim nächsten Mal Champignons verwenden für mich haben die Kräuterseitlinge irgendwie zu wenig Geschmack. 😊 Außerdem würde ich auch noch ne gewürfelte Zwiebel mit verarbeiten, denn irgendwie geht bei mir ohne Zwiebeln nix. 

Aber gerade bei solchen einfachen Gerichten, kann man ja die Zutaten wunderbar variieren und nach seinem Geschmack anpassen.

Klare Empfehlung, auch fürs Kochbuch!



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{DDR-Rezept} Pikanter Wurstsalat mit Ketchup



Wie jetzt? Wurstsalat mit Ketchup? Das kann doch nicht schmecken werden viele von Euch jetzt denken, stimmts?

Bei diesem Rezept handelt es sich um einen typischen Salat aus der ehemaligen DDR, der auch heute noch sehr gerne gegessen wird. Ich bin dank meiner Kollegin wieder darauf gestoßen und hab mich gleich ans Werk gemacht.

Probiert es einfach mal aus, bevor Ihr über das Ketchup meckert. 😉😛





Zutaten:

4 Paar Wiener Würstchen
1 Zwiebel
5 Gewürzgurken
5 EL Ketchup
1 TL Senf
3 EL Gurkenbrühe
1 EL Öl
Frischer Schnittlauch
Pfeffer


Zubereitung:

Die Wienerle, Zwiebeln und Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Jetzt die restlichen Zutaten dazu geben und alles gut verrühren.

Den Salat ca. 1 Stunde gut durchziehen und dann am besten zum Abendessen mit ner Scheibe Butterbrot genießen. 

Mehr braucht's ned - einfach, lecker und ohne Schnickschnack.

P.S. Falls noch etwas übrig bleiben sollte (ist bei uns nicht der Fall...) schmeckt der Salat auch noch 2-3 Tage danach.


Rezeptquelle:




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Currywurst


Zum Tag der Deutschen Einheit gibt es bei uns passenderweise ein typisch deutsches Rezept für Euch. Die Currywurst ist meines Wissens eines der beliebtesten Gerichte der Deutschen und ich hatte es gestern Abend bei Facebook schon verkündet, dass dies meine erste Currywurst ist. Irgendwie hat mich dieses Kultgericht bis jetzt total kaltgelassen und ich hatte kein Bedürfnis es zu probieren. Ich hab mich dann immer für ne leckere Thüringer Bratwurst entschieden. 😉

Aber wie kam es jetzt zu diesem Sinneswandel? Ganz einfach! Meine Foodbloggerfreundin Annette hat vor kurzem ihr erstes, recht außergewöhnliches Kochbuch in Form einer Löffelliste veröffentlicht und genau darin hab ich das Rezept gefunden.


Ein Beitrag geteilt von Kochbuchsüchtig (@kochbuchsuechtig) am



Der Name ist doch schon Programm, findet Ihr nicht auch?




Mehr über das Buch erfahrt Ihr demnächst auf dem Kochbuchsüchtig Blog und bis dahin könnt Ihr ja schon mal dieses leckere und einfache Rezept ausprobieren. Ich hab mich auch fast an das Rezept gehalten, aber da wir nicht so richtig scharf essen, hab ich nur die Chili weggelassen, aber den Schärfegrad kann ja jeder für sich selbst bestimmen. Und bei den frischen Tomaten hab ich auch das Innenleben mitverwendet, weil uns die Körnchen nicht stören.





Zutaten:

4 Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
300ml Tomatensaft
ca. 2 EL Butter
1 EL Currypulver (ich hab hier ein mildes Mangocurry * verwendet) - selbst gekauft
1 EL Tomatenmark
2 EL Honig
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Sumach
Salz

4 Bratwürste
Fett zum Anbraten


Zubereitung:

Zuerst werden die Tomaten in kleine Würfel geschnitten. (Strunk und wer mag die Kerne entfernen) Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.

Butter in einem Topf erhitzen und das Currypulver darin anrösten, bis die Butter schäumt. Jetzt Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und glasig werden lassen.

Tomatenmark unterrühren und dann alles mit dem Tomatensaft ablöschen.

Honig, Kreuzkümmel, Sumach und Salz dazugeben und abschmecken.

Jetzt die Tomatenwürfel in den Topf geben, alles gut verrühren und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Die Bratwürste schön braun braten und anschließend in Stücke schneiden.

Kurz vor dem Essen die Soße über die Wurst geben und mit etwas Currypulver bestäuben.

Als Beilage müssen hier Pommes dazu, oder seht Ihr das anders? 😉




Unser Fazit:

Danke Annette für dieses einfache und leckere Rezept und das ich jetzt auch endlich mitreden kann, wenn es um die Currywurst geht!

Und was mach ich jetzt mit der angebrochenen Tomatensaftflasche? 🙈🙉🙊


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